August 19, 2022
Von Paradox-A
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Theorie-Diskussionen verändern nicht die Welt, das ist klar. Alle anderen Praktiken aber auch nicht unbedingt. Die Frage ist, wie wir die Dinge tun. Also auch, wie Theorie generiert wird, von wem, wozu sie taugt, an wen sie sich richtet usw.. Hier ein Vorschlag zu einer Tagung, welche so vermutlich nicht zu Stande kommen wird. Er entstand im Rahmen einer Diskussion, deren Beteiligte sich aber in eine andere Richtung entscheiden werden. Zugegeben, das Programm ist sportlich. Das schließt ja nicht aus, dass am Rande noch anderes geschieht 😉

TAGUNG „ANARCHISMUS & TRANSFORMATION“

FREITAG

17-18 Uhr: Input zu anarchistischen Transformationsansätzen. Soziale Revolution, mutualistische Selbstorganisation, Revolte, Subversion, politischer Ungehorsam

18-20 Uhr: Eingangspodium: anarchistische Transformationsstrategien

21 Uhr: Zusammenkommen, Kneipe, Lesung etc.


SAMSTAG

10-11:30 Uhr: Staat -> Föderation dezentraler autonomer Kommunen
und: Kapitalismus -> dezentraler Sozialismus

12-13 Uhr: dazu jeweils Workshop & Diskussion

13-14 Uhr: Pause

14-15:30 Uhr: Patriarchat -> egalitäres Geschlechterverhältnis
und: weiße Vorherrschaft -> egalitäres Miteinander

16-17 Uhr: dazu jeweils Workshop & Diskussion

17-18:30 Uhr: anthropozentrische Naturbeherrschung -> konviviales
gesell. Naturverhältnis

20 Konzert etc.


SONNTAG

10-12 Uhr: Rekapitulation und Reflexion in kleinen Gruppen

12-13 Uhr: Pause

13-14 Uhr kurze Podiumsdiskussion

14-15 Uhr gemeinsame Abschlussdiskussion



Quelle: Paradox-a.de