Januar 19, 2021
Von Waldstattasphalt
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Disclaimer: Diesen Beitrag haben wir von de.indymedia.org kopiert und die Veröffentlichung wurde nicht mit der ganzen Besetzung abgesprochen. Es gibt keine autorisierte Gruppe und kein beschlussfĂ€higes Gremium, das ‚offizielle Gruppenmeinungen‘ fĂŒr die Besetzung beschließen könnte. Die Menschen in der Besetzung und ihrem Umfeld haben vielfĂ€ltige und teils kontroverse Meinungen. Diese Meinungsvielfalt wird daher hier nicht zensiert, sondern kann gleichberechtigt neben einander stehen. Kein Text spricht fĂŒr die ganze Besetzung oder wird notwendigerweise von der ganzen Besetzung gut geheißen.

Aus dem lebensfeindlichen Reservat der Plattenbausiedlung Marzahn senden wir solidarische GrĂŒĂŸe an die Verteidiger*Innen des Dannenröder Waldes und besonders an diejenigen, die dafĂŒr in den Knast gegangen sind. Um dieser SolidaritĂ€t eine materielle Wirkung zu verleihen, verbrannten wir in der Nacht zum 17. Januar einen LKW der Straßeninstandsetzungsabteilung von STRABAG an der MĂ€rkischen Allee.

Im Gegensatz zum Baukonzern STRABAG sehen wir keinen Gewinn im Massaker an BĂ€umen und Tieren. Der Monopolist in der Zerstörung sowohl stĂ€dtischer als auch natĂŒrlicher LebensrĂ€ume hat keine Skrupel alles wegzubaggern, was den InvestorentrĂ€umen im Weg steht. Seien es BrachflĂ€chen in Berlin oder ein Wald fĂŒr den Bau einer Autobahn.

Die Umweltbilanz gibt uns recht. Zwar ist das Verbrennen von Autos nicht ohne jede Schadstoffemission zu haben, langfristig aber ökologischer als die weitere Nutzung im ausufernden Straßenverkehr. Auch emotional spenden AutobrĂ€nde in kalten NĂ€chten einfach mehr WĂ€rme als die schlafenden Luftverpester.

Profiteure zur Kasse bitten – dem Bau der A 49 in den RĂŒcken fallen!

Autonome Gruppen

Quelle: https://de.indymedia.org/node/133939




Quelle: Waldstattasphalt.blackblogs.org