September 12, 2021
Von ZĂŒndlumpen
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Die Autoindustrie befindet sich durch die Klimakrise leider nicht im Zusammenbruch, sondern nutzt die Situation fĂŒr eine umfangreiche Greenwashing-Kampagne, bei der das Elektroauto im Mittelpunkt steht. Das Elektroauto wird als umweltfreundliches Fortbewegungsmittel ohne Abgase prĂ€sentiert. Die Herstellung und der Betrieb von E-Autos produziert jedoch viele Schadstoffe, nur versteckter. Der Staat unterstĂŒtzt diese Entwicklung durch Förderungen und den Ausbau von Ladeinfrastruktur.

Bei der Herstellung von Elektroautos fallen mehr Schadstoffe an als bei der Produktion von herkömmlichen Autos mit fossilen Treibstoffen. Einer der zentralen Elemente fĂŒr das Elektroauto ist die aus Lithium bestehende Batterie, dessen Abbau zu einer massiven Wasserverschmutzung fĂŒhrt. Große Vorkommen von Lithium in LĂ€ndern wie Chile lassen den Kampf der Autoindustrie um diesen Rohstoff zu einem kolonialen Ausbeutungskampf von oben werden.

Strom als ressourcenschonenden Treibstoff zu vermarkten ist Teil des GrĂŒnen Kapitalismus. Der rasante Anstieg des Energieverbrauch und die damit einhergehenden umweltschĂ€dlichen Eingriffe werden ausgeblendet. Der Anstieg des Energieverbrauchs fĂŒhrt unweigerlich zum Anstieg der Umweltzerstörungen durch AtommĂŒll, Flußaufstauungen, Abholzungen, Abgase, LĂ€rm, 


Das Elektroauto ist ein weiteres umweltzerstörendes Fahrzeug, dass der globalen Flotte hinzugefĂŒgt wird. Das E-Auto wird die Umweltkatastrophe nicht aufhalten, es ist Teil davon.
Das Auto als Lösung fĂŒr die MobilitĂ€t von Menschen, als patriachales Statussymbol und als Symbol einer trĂŒgerischen Freiheit ist insgesamt Scheisse und muss als Solches zerstört werden!

Um die flĂ€chendeckende EinfĂŒhrung der Elektro-MobilitĂ€t zu bewerkstelligen ist die Sicherstellung der dezentralen Ladeinfrastruktur zu gewĂ€hrleisten – hier haben wir einen wunden Punkt zum Angriff erkannt.

Um die Verbreitung der Elektroautos zu bekÀmpfen wurde in Wien mit der Zerstörung von Ladestationen an verschiedenen Orten begonnen.

Quelle: Indymedia




Quelle: Zuendlumpen.noblogs.org