November 17, 2021
Von Paradox-A
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Eine Wiederaneignung von Peter Kropotkins Theorie des kommunistischen Anarchismus

zuerst veröffentlicht in: GWR #463

Welchen Themengebieten und Disziplinen widmete sich Kropotkin? Welche Rolle spielte Wirtschaftstheorie in seinem Gedanken-gut? Und welche Ethik? Wie hat er seine Theorie des kommunistischen Anarchismus mit praxisorientierten AnsĂ€tzen verknĂŒpft? Jonathan Eibisch versucht sich an einem knappen Überblick ĂŒber das Gesamtwerk des anarchistischen Denkers Peter Kropotkin, um zu einer neuen BeschĂ€ftigung mit seinen Grundgedanken und seiner Perspektive anzuregen. (GWR-Red.)

Ein bewegtes Leben, der Sache gewidmet

Am 8. Februar 1921, also vor inzwischen ĂŒber 100 Jahren, starb Peter Kropotkin, einer der wichtigsten Denker der anarchistischen Bewegung. Auch wenn anarchistische Geschichten und Personen im deutschsprachigen Raum leider weniger bekannt sind als etwa in Großbritannien, Spanien, Italien oder Frankreich, haben sicherlich die meisten irgendwie Linken auch hierzulande schon mal von Kropotkin gehört. Nun ist es gerade unter Anarchist*innen teilweise verpönt, an vermeintlich wichtige Personen zu erinnern oder gar Kulte um sie zu errichten. Dies bezieht sich auch auf den „anarchistischen Prinzen“, der zwar sehr bescheiden auftrat, aber dennoch so stark von seinen ei-genen Ansichten ĂŒberzeugt war, dass es offenbar nicht so einfach war, mit ihm zu kooperieren, wie etwa seine Zeitgenossen Max Nettlau oder Errico Malatesta anmerkten.

Dennoch kann das historische Datum Anlass fĂŒr eine Wiederaneignung von Kropotkins Theorie sein. ZunĂ€chst ist da seine recht eindrucksvolle Biographie. Angewidert vom Autoritarismus des Zarenreiches verließ er seine soziale Klasse, den russischen Hochadel, um ein anerkannter Geograph zu werden und sich dann sozialrevolutionĂ€ren Bewegungen anzuschließen. Dies brachte ihm fĂŒnf Jahre Haft erst in Petersburg und dann bei Lyon ein. Aus dem ersteren GefĂ€ngnis gelang ihm 1876 eine spektakulĂ€re Flucht nach Westeuropa, wo er 40 Lebensjahre im Exil verbrachte. Zu letzterer Haftstrafe wurde er als prominente Figur der anarchistischen Bewegung fĂŒr militante Akte wĂ€hrend eines französischen Bergarbeiterstreiks 1882 verurteilt, mit denen er nichts zu tun hatte. Nur auf internationalen politischen Druck hin wurde er schließlich vorzeitig entlassen. Er lebte und wirkte in der Schweiz, in England und Frankreich. Im hohen Alter kehrte er wĂ€hrend der Revolution 1917 nach Russland zurĂŒck und wurde dort mit begeisterten Demonstrationen von Genoss*innen empfangen. Kein Wunder, denn Kropotkins Schriften wurden in verschiedene Sprachen ĂŒbersetzt und fanden vor allem in Form von BroschĂŒren weite Verbreitung unter AnhĂ€nger*innen des libertĂ€ren Sozialismus, vorrangig in der Arbeiter*innenbewegung. Seine Auseinandersetzung mit Lenin ist eine Wegmarke bei den grundlegenden Differenzen zwischen Anarchist*innen und autoritĂ€ren Parteikommunist*innen.

An dieser Stelle möchte ich allerdings vor allem einen knappen Eindruck von Kropotkins Gesamtwerk vermitteln, um deutlich zu machen, warum dieses auch heute noch interessant ist und einer Wiederaneignung lohnt. ZunĂ€chst ist dabei zu bemerken, dass Kropotkin den kommunistischen Anarchismus zwar als „linken FlĂŒgel“ der Arbeiter*innenbewegung verstand, dieser aber nicht einfach als Bindeglied oder Mischform zwischen Kommunismus und Anarchismus angesehen werden kann, sondern als eigenstĂ€ndige Strömung begriffen werden muss. Mit dieser wird der Fokus auf eine selbstorganisierte und autonome sozial-revolutionĂ€re Bewegung gelegt, welche in ihren Auseinandersetzungen, Praktiken und Organisationsformen die erstrebenswerte libertĂ€r-sozialistische Gesellschaftsform bereits vorwegnimmt. Dabei geht es um eine ErmĂ€chtigung der unterschiedlichen ausgebeuteten und unterdrĂŒckten sozialen Klassen, die sich in ihrem gemeinsamen Interesse zusammenschließen, um die Herrschaftsordnung zu ĂŒberwinden und an ihrer Stelle die Anarchie zu verwirklichen. Staatlichkeit wird von Kropotkin nicht allein als Reihe von Institutionen verstanden, sondern als Prinzip von („angemaßter“) AutoritĂ€t, Hierarchie und Zentralismus. DemgegenĂŒber sollen mit dem kommunistischen Anarchismus Freiwilligkeit, soziale Gleichheit und Föderalismus verwirklicht werden.

Kein utopischer Reißbrett-Entwurf, sondern rationale BegrĂŒndung der machbaren Alternative

Im Unterschied etwa zu Bakunin, der es nicht als Aufgabe der RevolutionĂ€r*innen ansah, sich Vorstellungen von einer erstrebenswerten Gesellschaft zu machen, weil diese nur aus der Negation des Bestehenden her-vorgehen könne, skizzierte Kropotkin einen solchen positiven Gesellschaftsentwurf. Viel mehr als unvermeidliche AufstĂ€nde und revolutionĂ€re UmbrĂŒche sei interessant, was vor diesen und was nach diesen geschehe. Mit einer Revolution werde also nicht von sich aus sozialer Fortschritt oder Freiheit ermöglicht, wes-wegen es umso mehr darauf ankomme, wie sich die sozialen Bewegungen organisieren, wie sie kĂ€mpfen und woraufhin sie sich orientieren wĂŒrden. Dabei betonte Kropotkin vehement, dass es sich bei seinen Überlegungen nicht um „utopische“ Konzeptionen, sondern um eine prinzipiell erkĂ€mpfbare, realistische und vor allem rational begrĂŒndete gesamtgesellschaftliche Alternative handle. Über die Details hinaus ist es meines Erachtens insbesondere jenes Anliegen, weswegen Kropotkins Herangehensweise fĂŒr uns heute interessant ist. Einerseits besteht heute eine gut begrĂŒndete Kritik an verschiedenen Aspekten des kapitalistischen Staates und den gegenwĂ€rtigen HerrschaftsverhĂ€ltnissen, andererseits finden sich in sozialen Bewegungen jahrzehntelange Erfahrungen mit alternativen emanzipatorischen Strukturen, Lebensstilen und „radikalen“ Politikformen. Was jedoch nur in AnsĂ€tzen und teilweise vorhanden und teilweise leider nicht ernst zu nehmen ist, sind geteilte Visionen, wie es grundlegend anders werden und wo es hingehen kann.

Kropotkin war sich darĂŒber bewusst, dass der Entwurf einer alternativen Moderne nicht am Schreibtisch eines Intellektuellen erarbeitet werden kann. Daher mischte er sich immer wieder mit BeitrĂ€gen in aktuelle Debatten ein, bezog sich sowohl auf tagesaktuelle politische Entwicklungen und Diskussionen in der anarchistischen Szene als auch auf wissenschaftliche Forschungen verschiedener Disziplinen, mit denen er analog zu Marx‘ „wissenschaftlichem“ Sozialismus einen „wissenschaftlichen“ Anarchismus begrĂŒnden wollte. Die in seinen Schriften ausformulierten Darstellungen und VorschlĂ€ge sind daher keine bloßen Kopfgeburten, sondern akribische Auseinandersetzungen mit den Bedingungen seiner Epoche. Aber – und das macht sie einerseits problematisch, andererseits zugleich paradoxer-weise aktuell – Kropotkin ist in seinem gesamten theoretischen Werk angetrieben von einem ausgeprĂ€gten Begriff sozialer Gerechtigkeit und der unkritischen Begeisterung fĂŒr die Möglichkeit der „wissenschaftlichen“ Erarbeitung einer den „natĂŒrlichen“ BedĂŒrfnissen und FĂ€higkeiten der Menschen am besten entsprechenden Gesellschaftsform. DarĂŒber hinaus ist er der absoluten Überzeugung, dass gesellschaftliche Ordnung weit besser ohne Staat und Kapitalismus eingerichtet werden kann und jene HerrschaftsverhĂ€ltnisse keineswegs die Vorbedingungen fĂŒr den libertĂ€ren Sozialismus seien.

Damit komme ich zu einem Überblick ĂŒber seine Schriften, die teilweise erst spĂ€ter in BĂŒchern zusammengefasst wurden. Bei der Darstellung ergibt es Sinn, chronologisch vorzugehen, um Kropotkins Entwicklung aufzuzeigen. Seine anerkannten geographischen BeitrĂ€ge blende ich dabei aus und konzentriere mich auf jene, die fĂŒr die politische Theorie des kommunistischen Anarchismus relevant sind. Erstere waren allerdings insofern prĂ€gend fĂŒr Kropotkins Perspektive und Persönlichkeit, als dass er durch seine geographische Forschung eine Begeisterung fĂŒr Naturwissenschaften generell entdeckte und ein tiefgreifendes VerstĂ€ndnis fĂŒr die Einbettung von Menschen in ihre Lebenswelten entwickelte. Schließlich stieß er bei seinen Forschungen in Ostsibirien auf indigene Gruppen, die in ihrem ganzen Leben noch nie etwas vom Staat gehört hatten – und damit ganz gut zurechtkamen.

Überblick ĂŒber Kropotkins Gesamtwerk

Kropotkins politisch-agitatorische FrĂŒhschriften sind in Worte eines Rebellen (1885) gesammelt, in denen er fĂŒr die soziale Revolution plĂ€diert und diese in Abgrenzung zur Sozialdemokratie und dem Staatskommunismus begrĂŒndet. Er fasst die Grundaspekte der anarchistischen Staatskritik zusammen und befĂŒrwortet revolutionĂ€re Minderheiten, die aber keine Avantgarde bilden sollen. Dies bedeutet vor allem, das Klassenbewusstsein, die Organisation und Motivation der Aktiven in den sozialen Bewegungen zu fördern. DarĂŒber hinaus verdeutlicht er, dass soziale und politische Rechte und Freiheiten nichts gelten, wenn sie lediglich formal durch Staaten gewĂ€hrt werden, sondern erst dann Bedeutung haben, wenn sie zu Gewohnheitsrechten werden und in Alltagspraktiken verankert sind. Nach seiner Freilassung aus französischer Haft schrieb er mit In Russian and French Prisons (1887) eine umfassende Kritik an GefĂ€ngnissen und Strafen. Die Eroberung des Brotes (1892), aus welchem die bekannte Parole „Wohlstand fĂŒr Alle“ stammt, ist eines meiner persönlichen Lieblingswerke Kropotkins. Anders als Marx in seiner Kritik der politischen Ökonomie widmet sich Kropotkin der Ausarbeitung einer politischen Wirtschaftstheorie fĂŒr eine Gesellschaft auf Grundlage anarchistischer und kommunistischer Vorstellungen. Damit will er nachweisen, dass Wohlstand fĂŒr alle gewĂ€hrleistet werden kann, wenn die bestehende Gesellschaft grundlegend reorganisiert wird. FĂŒnf Stunden gesellschaftlich notwendige TĂ€tigkeit pro fĂŒnfköpfigem Haushalt tĂ€glich wĂŒrden völlig ausreichen, um allen Menschen gleichermaßen ein Leben in WĂŒrde und Selbstbestimmung zu ermöglichen. Dazu wĂ€ren selbstredend die Enteignung und Vergesellschaftung der Produktionsmittel, aber auch eine kollektive Organisation des Konsums notwendig.Das Buch Die große französische Revolution 1789-1793 (1893) stellt eine Geschichtsschreibung „von unten“ dar, in welcher Kropotkin der bĂŒrgerlichen Geschichte jene der Volksklassen entgegensetzt, die ĂŒber Jahrzehnte hinweg selbststĂ€ndig direkte Aktionen ausgeĂŒbt hĂ€tten und dann vom BĂŒrger*innentum verraten worden seien, welches eine neue Herrschaftsordnung errichtet habe.

Moderne Wissenschaft und Anarchismus (1896) ist ein Beitrag, in welchem der Theoretiker den bereits erwĂ€hnten „wissenschaftlichen Anarchismus“ zu begrĂŒnden versucht, wobei dieser kein „philosophisches System“, sondern eine reale Strömung in der Arbeiter*innenbewegung sei. Mit Die historische Rolle des Staates (1898) versucht sich Kropotkin – wie der Titel schon sagt – an einer historisch-kritischen Analyse der Entstehung des modernen Staates, wobei er eine Idealisierung der mittelalterlichen StĂ€dte und Dorfgemeinden des 12. Jahrhunderts betreibt, was ihm den Vorwurf einbrachte, anti-modern zu denken. Meiner Ansicht nach ist dieser Vorwurf nicht berechtigt, wenn man Kropotkins Gesamtwerk betrachtet. Auch seine Behauptung, dass das „anarchistische“ Modell einer Föderation dezentraler, autonomer Kommunen durch die Geschichte hin-durch immer wieder aufkomme und umgesetzt werde, halte ich fĂŒr plausibel. Dagegen ist Kropotkin vorzuwerfen, dass er die repressiven Aspekte nicht-staatlicher Herrschaft im Feudalismus – wie etwa persönliche AbhĂ€ngigkeiten und Fronarbeit – weitgehend ausblendet.In seiner Schrift Landwirtschaft, Industrie und Handwerk (1898) legt er den Fokus dagegen wie-der auf die Konzeption einer libertĂ€r-sozialistischen Gesellschaftsform. Er fordert darin eine Dezentralisierung der Industrie, die aufgrund der Arbeitsteilung in vielen Bereichen möglich sei, und eine StĂ€rkung regionaler WirtschaftskreislĂ€ufe, um koloniale AbhĂ€ngigkeiten und internationale Konkurrenz zu verringern. Statt fĂŒr eine VerstĂ€dterung tritt er fĂŒr eine Dezentralisierung urbaner LebensrĂ€ume ein. Weiterhin brauche der einzelne Mensch eine gleichmĂ€ĂŸige TĂ€tigkeit in industriellen, handwerklichen, landwirtschaftlichen und intellektuellen Bereichen. Zu diesem Zweck mĂŒsse eine umfassende „integrale“ Bildung fĂŒr alle gewĂ€hrleistet werden.Mit 55 Jahren schreibt er seine Memoiren eines RevolutionĂ€rs (1899) und beschĂ€ftigt sich mit Idealen und Wirklichkeit in der russischen Literatur (1901). So-wohl das Schreiben seiner eigene Biographie als auch jenes ĂŒber Literatur entspricht allerdings keineswegs einer schriftstellerischen Leidenschaft, sondern er stellt es in den Dienst von Propaganda durch das Aufzeigen emanzipatorischer Alternativen.

Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt (1902) ist vermutlich Kropotkins bekannteste Aufsatzsammlung, die zu-nĂ€chst im englischen Naturwissenschaftsmagazin Nineteenth Century publiziert wurde. Darin wendet er sich in Anschluss an die Evolutionstheorie von Darwin gegen den so genannten Sozialdarwinismus, mit welchem in einer Krise des Kapitalismus begrĂŒndet werden sollte, warum jener eine „naturgemĂ€ĂŸe“ Gesellschaftsform sei. Ohne Konkurrenz zu leugnen, weist Kropotkin ausfĂŒhrlich nach, dass ganz im Gegenteil Kooperation der entscheidende Faktor der Evolution sei. Sein RĂŒckschluss von den natĂŒrlichen Instinkten nicht-menschlicher Tiere auf Menschen hinkt dabei, da das Leben in Gesellschaft andere Dynamiken aufweist als die Geselligkeit bei Tieren. „SolidaritĂ€t“ ist kein Naturgesetz, sondern ein ethisch-politischer Standpunkt, welcher dement-sprechend eine bewusste Entscheidung verlangt. Dennoch lassen sich aus der von Kropotkin angelegten Perspektive viele Einsichten und Erkenntnisse ab-leiten, die heute teilweise auch evolutionsbiologisch begrĂŒndbar sind.Den Abschluss seines Werkes bildet seine Ethik. Ursprung und Entwicklung der Sitten (1923), von welcher er vor seinem Tod nur den ersten Band fertigstellen konnte. Darin entwickelt er die Grundlagen einer materialistischen Ethik, welche die BedĂŒrfnisse von Menschen in ihrem jeweiligen geschichtlichen und sozialen Kontext, anstatt etwa religiöse oder philosophische Moralsysteme, zum Ausgangspunkt nimmt. Eine moderne und rationale Ethik mĂŒsse dabei eine Synthese zwischen individuellen und gesellschaftlichen Bestrebungen der Einzelnen zum Ziel haben.

Schlussfolgerungen

Betrachten wir Kropotkins Werk in seiner Gesamtheit, zeigt sich, dass dieser sich verschiedenen Themengebieten und Disziplinen widmete. Von der Geographie gelangte er zur politischen Anthropologie und Geschichte sozialer Bewegungen. Daran schließt er eine anarchistische Wissenschaftstheorie an. Seine Staatstheorie und -kritik ist mit einer Wirtschaftstheorie des anarchistischen Kommunismus verknĂŒpft. Geschichtsphilosophie und Menschheitsgeschichte bilden den großen Hintergrund seiner Überlegungen. Letztendlich ist es aber die Ethik, welche Kropotkins ganzes Denken, Forschen und Schreiben motiviert und die gewissermaßen seinen Ausgangs- und Schlusspunkt bildet. Dieses ethische Leben ist ebenso wie die Gesellschaftsform, die es ermöglicht, nicht einfach gegeben, sondern muss durch autonome und emanzipatorische soziale Bewegungen erkĂ€mpft und verwirklicht werden. Wenngleich Kropotkin der Frauenbewegung seiner Zeit bedauerlicherweise nicht den ihr gebĂŒhrenden Stellenwert einrĂ€umte, so weisen seine Überlegungen doch Ă€ußerst progressive ökologische und anti-koloniale Aspekte auf. Statt „Antikapitalismus“ oder „Antistaatlichkeit“ als leere linksradikale Phrasen zu verwenden, skizzierte er Bedingungen und Formen eines dezentralen Sozialismus, föderativer und autonomer Kommunen. Damit zeigte er Fluchtlinien zu einer erstrebenswerten Gesellschaftsform auf, die aus vernĂŒnftigen GrĂŒnden verwirklicht werden kann.

Jonathan Eibisch




Quelle: Paradox-a.de