Januar 11, 2022
Von Indymedia
175 ansichten


Am Vormittag des 10. Januars hat die Polizei eine Begehung des Osterholzes durchgefĂŒhrt. Es beteiligte sich auch die BFE (Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit). BĂŒrger*inneninitative und das besetzte Barrio gehen von einer RĂ€umung in den kommenden Tagen aus, um anschließend mit der Rodung beginnen zu können.

Der Wald und der besetzte anarchistische Freiraum brauchen jetzt jede UnterstĂŒtzung!

Die Mahnwache, die an Werktagen ab 6 Uhr  stattfindet, bittet um VerstĂ€rkung.

Anreise (möglichst mit Ă¶ffentlichen Verkehrsmitteln)
Haltestelle: Haan Abzweig Schöller, von der Haltestelle aus, den Hahnenfurther Weg, bis zum Wanderparkplatz Hermgesberg im Osterholzer Wald.

Weitere Infos:

Die EA Nummer lautet: 0641201099540

Karte, mit gekennzeichnetem Ort der Besetzung. Auf dem Waldweg in direkter NĂ€he, befindet sich die Mahnwache.

https://www.openstreetmap.org/?mlat=51.2342&mlon=7.0420#map=16/51.2342/7.0420

Blog der Besetzung:
https://jederbaumzaehlt.noblogs.org/

Seite der BĂŒrger*inneninitiative:
https://osterholzbleibt.org

Enough 14D
https://enough-is-enough14.org


Spendenkonto fĂŒr Antirepressionsarbeit

WĂ€hrend die Welt brennt, verfolgen Staat und die durch ihn geschĂŒtzten Unternehmen ihre eigenen Interessen, die als Brandbeschleuniger wirken. Sich dagegen effektiv fĂŒr die Umwelt und Klimagerechtigkeit einzusetzen, wird staatlich sanktioniert. Doch die Abschreckung durch repressive Maßnahmen verfehlt einen Teil ihrer Wirkung.  Ăœberall erfahren Betroffene SolidaritĂ€t. Sie werden nicht alleine gelassen!

Auch die Aktivist*innen, die im Kampf um das Osterholz ins Visier staatlicher Repression geraten, sollen finanziell unterstĂŒtzt werden. Aktuell wird mehreren GefĂ€hrt*innen vorgeworfen, dass sie am 12. Juni 2021 auf der Demonstration „Osterholz bleibt!“ in der Wuppertaler Innenstadt gegen Corona-Auflagen und gegen das Vermummungsverbot verstoßen hĂ€tten.  Sie werden nicht willkĂŒrlich angeklagt. Die Polizei hat sie damals gezielt fĂŒr kurze Zeit in Gewahrsam genommen, weil sie augenscheinlich der Waldbesetzung zugeordnet wurden.

Mit Sicherheit werden, wenn es zu einer RĂ€umung und Rodung des Waldes kommt, erhebliche finanzielle Mittel fĂŒr Gerichts- und Anwaltskosten benötigt.
Wer von Repression Betroffene unterstĂŒtzen möchte, kann Geld auf das Spendenkonto einzahlen. Geld, das nicht in Anspruch genommen werden sollte, wird fĂŒr andere SolidaritĂ€tskampagnen genutzt.

Konto:   Spenden und Aktionen
IBAN:    DE29 5139 0000 0092 8818 06
BIC:     VB MH DE5FXXX
Bank:    Volksbank Mittelhessen
Betreff: Osterholz




Quelle: De.indymedia.org